Salvatorianerinnen in Südtirol

Unsere Sorge gilt stets dem Heil des ganzen Menschen ...denn die Liebe Christi drängt uns

Straßentheater klingt nach...

Das Straßentheater – die Aufführung

Donnerstag, 12. April 2012, 17 Uhr, am Sandplatz in Meran –Premierenvorstellung des Stückes „Suchen ... Fragen ... Aufbruch wagen ... immer noch auf dem Weg"

An die 250 ZuschauerInnen waren gekommen um dem Straßentheater welches sich vom Sandplatz bis ins Kloster abspielte, beizuwohnen. Für die meisten Gäste war das eine ganz ungewohnte Art von Theater: es galt nicht nur passiv zuzuschauen, sondern sich als „Familienmitglied" einer Novizin mit ins Stück einzubringen und diese Station für Station, Fahrrad schiebend, Koffer schleppend oder Gemüsekörbe tragend zu begleiten, außerdem mit der Schwester Oberin zu plaudern, gleichzeitig der Diskussion einer Schwester mit ihrer Schülerin zu folgen und dem Chor zu lauschen...

Im Kloster angekommen, nahm der Koch dankbar die mitgebrachten Lebensmittel in Empfang und lud nach der Schlussszene und den Worten der Provinzoberin das begeisterte Publikum zum gemeinsamen Mahl. Am darauf folgenden Tag, Freitag, 13. April, folgte die zweite Aufführung.

Stimmen aus dem Publikum ...,

- Das war mein erstes „interaktives" Theater; sehr kurzweilig - sehr schön!
- Hut ab!
- Weil die Szenen an verschiedenen Orten aufgeführt wurden, kann man das Stück in Gedanken nachspielen, so hat es einen starken Erinnerungsgehalt.
- Theater in 4D!
- Zuerst war es ein befremdendes Gefühl, mit „Onkel" angesprochen zu werden und andere mir unbekannte „Verwandte" zur Seite gestellt zu bekommen. Irgendwie kam ich mir vor, auf der Leitung zu stehen... aber jetzt ist es ein super Erlebnis!
- Der Orden der Salvatorianerinnen war uns zwar bekannt, aber erst heute haben wir mehr über ihn erfahren.
- Gemeinschaft und Nächstenliebe, das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Es ist schön, dass das im Stück gezeigt wurde.
- Es ist sicher sehr kompliziert so ein Straßentheater auf die Beine zu stellen! Komplimente!
- Einige Szenen hatten Gänsehautcharakter!

... aus den Reihen der Darstellerinnen,

- Die letzten 5 Monate waren eine interessante und lustige Zeit. Aber oft auch eine anstrengende, besonders in den letzten Wochen. Es war nicht immer leicht, Proben und Schule unter einen Hut zu bekommen.
- Ich denke, das Theater spielen hat das Selbstbewusstsein gestärkt. Der „cerchio neutrale" hilft uns sicher auch in der Schule, z. B. bei Vorträgen ernst zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen.
- Die Einwärmphasen fand ich eher langweilig, toll war es, wenn wir konkret an Szenen gearbeitet haben.
- Die Arbeit am Theaterstück ließ uns als Gruppe zusammenwachsen, wir lernten uns besser kennen.
- Laut sprechen fällt mir jetzt leichter.
- Die Improvisation hat mir extrem gut gefallen!

... das letzte Wort hat die Generaloberin Sr. Ambrosia Vetter, bzw. die jetzige Provinzleiterin Sr. Birgitta Siller sds:

Ich bedanke mich herzlich bei allen, die mitgewirkt haben, dieses Straßentheater zu einem außergewöhnlichen Erlebnis zu machen:

- bei meinen Mitschwestern, die das Projekt von Anfang an unterstützt und darauf vertraut haben, dass es ein gutes Projekt wird
- bei Giovanni Zurzolo, Evi Unterthiner und Christine Perri von „teatroZAPPATheater"
- bei Darstellerinnen und Sängerinnen: den Mädchen aus dem Internat, den Schwestern sowie Lisa Laudieri, Barbara Greiter und Klaus Raich
- bei allen, die im Organisationskomitee im Hintergrund die Fäden gezogen haben
- bei den Fotografinnen und Fotografen, Journalistinnen und Journalisten
- und ganz besonders bei unserem Publikum

Tayana Prünster

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