Salvatorianerinnen in Südtirol

Unsere Sorge gilt stets dem Heil des ganzen Menschen ...denn die Liebe Christi drängt uns

Ganz Mensch...in Begegnungen

Pfarre St. Georgen/Obermais feiert mit den Salvatorianerinnen

Meran – Die heurige Christi Himmelfahrt Messe feierten zahlreiche Gläubige der Obermaiser Pfarre St. Georgen in der Kapelle des Klosters „Mater Salvatoris". Der Festgottesdienst wurde gemeinsam von Pater Benedikt Laib sds, Pfarrer Florian Pfitschl und Pater Rupert Karl sac vom Pallottinerorden zelebriert und vom Obermaiser Kirchenchor unter der Leitung von Walter Pichler musikalisch umrahmt.

Grund für diesen „Ortswechsel" war die Jubiläumsfeier des Ordens und der Wunsch der Schwestern, zusammen mit den Menschen zu feiern, mit denen sie seit 100 Jahren auf vielfältige Weise in engem Kontakt stehen. So blickte auch Pfarrer Pfitschl „mit Dank zurück auf 100 Jahre Wirken der Schwestern vom göttlichen Heiland (sds), besonders unter den Heranwachsenden der Pfarre" und bat um Gottes Segen für die zukünftigen Aufgaben. Klaus Gögele übermittelte in seiner Funktion als Präsident die besten Wünsche des Pfarrgemeinderates und dankte den Schwestern für die vielen positiven Lebensbeispiele und die aktive Mitarbeit in der Pfarre: als Religionslehrerinnen an der Grundschule, in der Sakramentenvorbereitung, als Kommunionhelferinnen oder im Pfarrgemeinderat.

Anschließend zeigte die Provinzoberin Sr. Birgitta Siller sds in der dicht besetzten Bibliothek den Film „Frauen, die sich trauen". Dieser wurde vom Filmstudio Penn aus Kastelruth produziert und zeigt Frauen, die sich für ein Leben im Kloster entschieden haben und sich dort mit ihren ganz individuellen Fähigkeiten und ihrer Ausbildung einbringen. Neben Einblick in den Alltag und das vielfältige Wirken vermittelt der Film die besonderen Merkmale der Salvatorianerinnen: ihre Internationalität und Universalität sowie das Wirken zum Heil des ganzen Menschen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, Gesprächen und dem Austausch von Erinnerungen, stellte die Autorin Renate Abram die Jubiläumsschrift „Berufen, die Welt zu umarmen" vor. Wichtig war für sie, auf die wechselseitige und innige Beziehung der Schwestern zur Pfarre Obermais einzugehen: die ersten Ordensfrauen wurden damals herzlich empfangen und besonders in der schweren Anfangszeit und in den Kriegsjahren immer wieder von ihren Nachbarn auf verschiedenste Weise unterstützt. Auch nach dem verheerenden Brand im April 1980 war ihnen die Hilfe und Solidarität der Nachbarschaft gewiss. Das Kloster stand und steht auch den Nachbarn immer offen: im Hauspflegedienst nahmen sich die Schwestern der Kranken an, führten direkt im Kloster eine Ambulanz, kümmerten sich um das seelische und körperliche Wohl all jener, die immer wieder den Weg ins Kloster fanden. Das zeigt, wie fest das Kloster und die Schwestern in der Pfarre St. Georgen verwurzelt sind. „Sie gehören einfach zu uns!", wie eine Obermaiserin es ganz treffend ausdrückt.

Tayana Prünster

Veranstaltungen

Kreativseminar

Werbung 1

 

 

Ab in den Urlaub

Salvagarten 055

 

Exerzitienangebote 2017

Exerzitien2014

Spirituellen Angebote 2017

tuch

Weiterlesen ...

Gottesdienstzeiten

clock2
Weiterlesen ...