Salvatorianerinnen in Südtirol

Unsere Sorge gilt stets dem Heil des ganzen Menschen ...denn die Liebe Christi drängt uns

Generalkapitel der Salvatorianerinnen

 

 

Von 4 November bis 3 Dezember 2006 haben sich in Rom Salvatorianerinnen und andere Mitglieder der Salvatorianischen Familie zum XIX. Generalkapitel der Kongregation getroffen.

Unsere Provinz vertraten beim Kapitel:
Sr. Birgitta Siller, Provinzleiterin (re)
und Sr. Johanna Siller, Delegierte (li)
Wir begleiten alle Mitglieder des Kapitels mit unserem Gebet .

An diesem sonnigen, aber kalten Morgen in Rom, haben wir Salvatorianerinnen uns mit anderen Mitgliedern der Salvatorianischen Familie im Kapitelsaal in der Villa Maria zur offiziellen Eröffnung des XIX. Generalkapitels der Kongregation getroffen.

Schwester Therezinha Joana Rasera, Generalkoordinatorin, hieß alle Schwestern und Gäste herzlich willkommen und sprach fundiert zum Thema des Kapitels: "Salvatorianische Frauen in Solidarität für Hoffnung und Leben". Im Anschluss daran, baten die Anwesenden um den Heiligen Geist für die Beratungen, Reflexionen und Entscheidungen, die die nächsten sechs Jahre unsere Salvatorianische Sendung prägen werden. Diese Gebetsfeier begann Sr. Deepa Joseph aus Indien, mit einem liturgischen Tanz. Danach stimmten wir alle in den Hymnus "Veni Creator Spiritus" ein.

Schwester Therezinha J. Rasera gab einige organisatorische Erklärungen und stellte den Facilitator (Moderator) des Kapitels, Pater Dennis Thiessen SDS (USA) und den Referenten für die erste Woche, Pater Joao Batista Libanio, SJ (Brasilien), vor. Letzterer wird uns helfen, die Salvatorianische Wirklichkeit in der heutigen Zeit zu analysieren.

Pater Dennis präsentierte den Überblick über die vier Wochen des Kapitels und erklärte den Ablauf der ersten Woche genauer. Da wir Kapitularinnen aus 21 verschiedenen Ländern kommen und sieben verschiedene Sprachen sprechen, trafen wir uns am Nachmittag zum ersten Mal in kleinen Gruppen, um einander besser kennen zu lernen.

Am Abend feierten wir mit Pater Andreas Urbanski, SDS (Rom), Generaloberer der Salvatorianer, Eucharistie. In seinen Worten betonte er die Erzählung der Jünger von Emmaus (Joh 24, 13 -35), die um Antworten auf ihre Lebenssituation rangen und in der Begegnung mit Jesus neue Hoffnung schöpften. Zudem brachte er zwei Symbole, die uns als Salvatorianische Familie kostbar sind: die Muttergottes Statue und den Globus, die beide einst unserem Gründer, Pater Franziskus vom Kreuze Jordan, gehörten. Frau Judy Davis, USA, Präsidentin der LaiensalvatorianerInnen und Herr Christian Patzl, Österreich, Konsultor der LaiensalvatorianerInnen, brachten diese beiden Symbole in den Kapitelraum. Unser Gründer hatte die Gewohnheit, persönliche Gebetsanliegen auf kleine Zettel zu schreiben und diese in die Hände der Gottesmutter zu stecken. In der Liturgie griffen wir diese einfache Geste tiefen Glaubens auf und brachten unsere Bitten ebenso zu Maria.

In der Predigt betonte Schwester Therezinha J. Rasera zwei Stellen aus dem Evangelium, die das Thema des Kapitels verdeutlichten: Joh 20, 11-18, die Begegnung des Auferstandenen mit Maria Magdalena und Joh 11,44 die Auferweckung des Lazarus.

Der Tag endete mit einem festlichen Abendessen für die Kapitularinnen und alle anwesenden Mitglieder der Salvatorianischen Familie.

Mehr über den Verlauf des Kapitels:http://www.congsds.org/GeneralChapter2006/de/

Homilie
Sr. Therezinha Rasera
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Eröffnungsworte
Sr. Therezinha Rasera
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Eröffnungsworte
P. Andrew Urbanski
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